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Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
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Erfolgreiche Teilnahme des IPA an Ringversuch

Biomonitoring
Erneut hat das IPA sich erfolgreich am Ringversuch für toxikologische Analysen in Biologischem Material der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM) beteiligt. In der aktuellen Ringversuchsrunde standen für das IPA der quantitative Nachweis von Metallen in Blut und Urin im Mittelpunkt. Für sämtliche Teilnahmeparameter erhielt das Institut aufgrund richtiger Analysenergebnisse ein entsprechendes Zertifikat der Fachgesellschaft.

Die Teilnahme an Ringversuchen stellt ein Kernelement des Qualitätssicherungskonzepts für das Humanbiomonitoring im IPA dar. Neben einer solchen externen Qualitätskontrolle stellen zusätzlich weitere, permanente interne Qualitätssicherungsmaßnahmen die Validität der Analysenergebnisse sicher. Darüber hinaus richtet das IPA selbst Ringversuche für Humanbiomonitoring-Analysen im Rahmen des COPHES-Projekts auf europäischer Ebene für Analyse-Laboratorien aus derzeit 17 Ländern aus.

Hintergrund: Bei einem Ringversuch werden gleiche Proben mit für die teilnehmenden Labore unbekannter Analytenkonzentration untersucht. Der Vergleich der Ergebnisse gibt dann Auskunft über die Messgenauigkeit bzw. Messqualität der beteiligten Labore.

Ruhr-Universität Bochum  

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